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Rivalen und Rebellen

RK200 // AlbumRivalen und Rebellen

16. März 2018

Rookies & Kings

42 Songs, 166:01 min.

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CD 1
01
Zwischen allen Fronten
04:13
02
Ich bin nicht heilig
03:48
03
Diese Nacht will nicht meine Nacht sein
03:44
04
Auf zum Schwur
04:03
05
Weil kein Krieg für ewig ist
03:46
06
Und ich war wieder da
03:42
07
Nicht zu viel denken und einfach machen
04:05
08
Geartete Künste hatten wir schon
04:59
09
Herz schlägt Herz
04:03
10
Rivalen und Rebellen
03:45
11
Schau nach oben
03:45
12
Von der Wiege bis zur Bar
03:44
13
Unbrechbar
04:33
CD 2
01
Antiwillkommen
03:27
02
Du kriegst nicht eine Sekunde zurück
03:41
03
Es ist vorbei, es ist Geschichte
04:14
04
Wir bringen alle um
03:39
05
Für immer für ewig unendlich
04:08
06
Es geht hier um mein Leben
04:27
07
Auf ein nie wieder Wiedersehen
03:59
08
Keine Angst vor Liebe
03:58
09
In 8 Minuten um die Welt
03:48
10
Schrei auf schrei laut
04:03
11
Aus dem Film unserer Geschichte
03:50
12
Fick dich und verpiss dich
03:53
13
Wenn mein Licht erlischt
04:28
14
Verbotene Liebe, verbotener Kuss (Hidden Track)
03:53
Box Bonus
01
Hey, ich lebe noch
03:16
02
Volle Pulle in die Fresse dieser Zeit
03:21
03
Betteln vs. Batteln
03:33
04
Sie müssen es nicht wissen
03:11
05
Völkerrecht
03:34
06
Im Auftrag der Welt
02:54
LP Bonus
01
Vergangener Schmerz bricht kein gebrochenes Herz
04:31
02
Wie Asche am Boden
04:59
03
Sorgenleer
05:15
04
Gutmensch ärgere Dich nicht
03:36
05
Sternenstaub
04:27
06
Mimimuttersöhnchen
04:05
07
Miss America
03:42
08
Kein Zoll zurück
04:36
09
Macht Euch endlich alle platt
03:23

Sorgenleer

Flog über Wolken mit dem Wind und runter in Nebelschwaden
Rannte durch Ascheregen zum Abendlicht am Meer
Aus eigener Kraft erbaute ich Säulen aus dem Stoff der Sehnsucht
Dann darauf Brücken und so erschloss sich mir noch mehr

Darauf konnte ich schweben und die Sonne zu mir ziehen
Ich brauchte nur mich und sonst nichts, nicht mal dich
Lauschte den Klängen meiner Wünsche, dann hörte ich sie
Meine innere Stimme, meine eigene Sinfonie

Ich, ich weinte und lachte
War wie von Sinnen, doch dachte
Ich war außer mir, doch im Geiste rein und sorgenleer
Ich, ich weinte und lachte
Weiß nicht wie es kam, wie ich es schaffte
Ich will es zurück, ich will es zurück, ich will es zurück
Dieses Bewusstsein

Harmlose Wolken hinten am schwer geduldigen Horizont
Der Steg am Ufer, wacht am ruhelosen Strand
Niemand nur ich und meine Kinder, meine Frau und ich fühle
Nur Unbeschwertheit und am Rücken ihre Hand

Hier will ich bleiben, will ich landen, hier will ich sein
Was kann Besseres geschehen, außer das hier zu erleben?
Lausche dem Bruch der Wellen und aus dem Nichts höre ich sie
Meine innere Stimme, meine eigene Sinfonie

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